Hilfe

Initiativen und Petitionen sind Anliegen, die von Bürger:innen, Mitgliedern oder Gruppen selbst eingebracht werden – unabhängig von laufenden Beteiligungsprozessen. Wer eine Initiative startet, beschreibt sein Anliegen und sammelt online Unterschriften. Wird die nötige Zahl erreicht, muss sich das zuständige Gremium damit befassen.

In dieser Demo gibt es drei Beispiele: einen Bürger:innen-Antrag an den Gemeinderat (100 Unterschriften), eine Petition an ein Ministerium (500) und einen Mitgliederantrag an die Mitgliederversammlung eines Verbands (25). Alle Organisationen sind fiktiv.

Selbst eine Initiative starten? Dafür ist eine Verifizierung nötig. Schreiben Sie uns – wir schalten Ihren Testzugang gerne frei.

Fünf Tage Ehrenamtsurlaub pro Jahr – bezahlt und gesetzlich verankert

Ohne Freiwillige gäbe es keine Rettungsdienste, keine Lernhilfe, keine Tafeln und keine Vereinsarbeit. Doch immer mehr Engagierte geben auf, weil sich Ehrenamt kaum mit Beruf und Familie vereinbaren lässt.

Wir fordern das Ministerium für Gesellschaft und Engagement auf, im neuen Engagementfördergesetz zu verankern:

  1. Einen Anspruch auf bis zu fünf bezahlte Freistellungstage pro Jahr für ehrenamtliche Einsätze und Weiterbildungen.

  2. Eine Erstattung der Lohnkosten für kleine Betriebe mit weniger als 50 Beschäftigten.

  3. Einen unbürokratischen Nachweis über die Einsatzorganisation.

Ehrenamt darf kein Privileg derer sein, die es sich zeitlich leisten können. Mit Ihrer Unterschrift stärken Sie alle, die sich für andere einsetzen.

Beispiel-Petition auf der Demo-Plattform – das Ministerium ist fiktiv.

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Fünf Tage Ehrenamtsurlaub pro Jahr – bezahlt und gesetzlich verankert

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