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Ein Partizipationsprozess ist eine Folge von Partizipations-Aktivitäten (z.B. zuerst eine Umfrage ausfüllen, dann Vorschläge machen, diese face-to-face oder an virtuellen Sitzungen diskutieren, und sie schließlich zu priorisieren) mit dem Ziel, ein bestimmtes Thema zu definieren und Entscheidungen dazu zu treffen.
Beispiele für partizipatorische Prozesse sind: ein Verfahren zur Wahl von Ausschussmitgliedern (bei dem die Kandidaturen zuerst präsentiert und anschließend debattiert werden, und schließlich eine Kandidatur ausgewählt wird), die partizipative Budgets (bei denen Vorschläge gemacht und wirtschaftlich bewertet werden und über das verfügbare Geld abgestimmt wird), ein strategischer Planungsprozess, die gemeinschaftliche Ausarbeitung einer Vorschrift oder Norm, die Gestaltung eines städtischen Raums oder die Erstellung einer öffentlichen Strategie.
Engagementfonds 2027: Sie entscheiden mit
Öffentliche Abstimmung über Förderprojekte
Über diesen Prozess
Das Ministerium vergibt 200.000 Euro an Projekte, die freiwilliges Engagement stärken. Welche Projekte gefördert werden, entscheiden Sie mit.
Mit dem Engagementfonds fördert das Ministerium Projekte, die Freiwilligenarbeit leichter, sicherer und vielfältiger machen. Vereine und Initiativen haben Projekte eingereicht, das Ministerium hat sie auf Förderfähigkeit geprüft.
Jetzt sind Sie gefragt: Wählen Sie die Projekte aus, die Ihnen am wichtigsten sind, bis das Budget verteilt ist. Die Projekte mit den meisten Stimmen werden gefördert.
Dies ist ein Beispielprozess auf der Decidim-Demo-Plattform. Ministerium und Projekte sind fiktiv.
Referenz: nightly-PART-2026-10-75